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Dr. rer. nat. Anja Gräfin Stenbock-Fermor

Diplomchemikerin

 

Beruflicher Lebenslauf

Diplomstudiengang Chemie an der RWTH Aachen mit Grundausbildung in Physik, Anorganischer-, Organischer-, Technischer und Physikalischer Chemie. Im Hauptstudium Spezialisierung in Makromolekularer Chemie, insbesondere Katalyse, Proteinfasern, Polymere, Oberflächen und Nano- strukturen. 2011 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DWI – Leibniz Institut für interaktive Materialien und Promotion an der RWTH Aachen im Bereich der Polymerchemie/ Nanotechnologie zum Thema „Kontrolliertes Lösungsmitteltempern für eine verbesserte Verarbeitung von Block Copolymeren in dünnen Filmen - Die Vorteile von organischen Netzwerken als Substrate für Polymere in dünnen Filmen“. 2014 Forschungsaufenthalt an der UCC in Cork, Irland, zum Thema “Anordnung von Nanostrukturen in Blockcopolymerfilmen mit Hilfe von Mikrowellen“. Seit 2016 Patentreferentin bei RUHR-IP Patentanwälte.

 

Mitgliedschaften: Rotaract Club Aachen

 

Publikationen:

A. Stenbock-Fermor, A. W. Knoll, A. Böker, L. Tsarkova: Enhancing Ordering Dynamics in Solvent-Annealed Block Copolymer Films by Lithographic Hard Mask Supports, Macromolecules, 47 (9), 3059–3067 (2014).

 

A. Stenbock-Fermor ; A. A.Rudov, R. A.Gumerov,  L. Tsarkova, A. Böker, M. Möller, I. I. Potemkin: Morphology-Controlled Kinetics of Solvent Uptake by Block Copolymer Films in Nonselective Solvent Vapors, ACS Macro Letters, 3(8), 803-807, (2014).

 

 

 

 

Dr. rer. nat. Jennifer Michevec

erstes Staatsexamen Mathematik und Chemie

 

Beruflicher Lebenslauf

Studium der Mathematik und Chemie mit den Schwerpunkten Numerik und Analytische Geometrie sowie Biochemie und Organische Chemie. Forschung am Institut für „Strukturelle und Medizinische Biochemie“ der Universität Duisburg-Essen zum Thema „biophysikalische und funktionelle Charakterisierung humaner Tyrosin-sulfatierter Peptide“. Schwerpunkte der Dissertation waren die Display-gestützte Identifizierung von Bindern für den CCR5-Corezeptor sowie die NMR-Strukturaufklärung und funktionelle Charakterisierung des Peptids Histatin-1. Zur Charakterisierung wurden sowohl chemische als auch molekularbiologische (z.B. PCR-Techniken, Klonierung, Sequenzierung) mikrobiologische, biochemische und biophysikalische (Fluoreszenztechniken) Methoden verwendet. Promotion im Februar 2016 abgeschlossen, seitdem Patentreferentin bei RUHR-IP Patentanwälte.

 
 
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